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Auf dem Weg zur Revolution 4 Trotz der winselnden Verleumdungen der Herrschenden, erblueht der Kommunismus in der Progressiven Arbeiter Partei . 1848 schrieb Karl Marx im Kommunistischen Manifest: " Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus." Er hatte Recht ! Der Kampf zwischen den Herrschenden und der Arbeiterklasse dominierte das vergangene Jahrhundert.
Die Arbeiterklasse hat ihre gr!ssten Fortschritte unter kommunistischer Fuehrung gemacht, so wie in der russischen und chinesischen Revolution.
Obwohl Russland und China den Weg des Kapitalismus eingeschlagen haben, sucht das "Gespenst des Kommunismus" noch immer die Bosse der Welt heim. Der Kampf zwischen den Herrschenden und der ausgebeuteten Arbeiterklasse wuetet ueberall. Um zu ueberleben muss der Kapitalismus, das rassistische Profitsystem der Herrschenden, alle Arbeiter ausbeuten. Diese Gier nach maximalem Profit verschaerft die Unterdrueckung der Arbeiter in jedem Land der Erde. Sogar in stark industrialisierten Laendern wie den "USA", leidet die Arbeiterklasse unter Massenarbeitslosigkeit, Rassismus und Versklavung. Die Regierung der Herrschenden quaelt Arbeiter ohne Arbeitserlaubnis. Einige werden deportiert, andere werden in Konzentrationslager gesperen Arbeiter sind krank hungrig und obdachlos.Viele verbrennen oder erfrieren in ihren Slumbehausungen.Millionen junger Arbeiter, besonders farbige Amerikaner, Latinos, asiatische Amerikaner und "Native Americans"sind ohne Arbeit. Die meisten dieser jungen Leute werden in dieser kapitalistischen Gesellschaft nie Arbeit finden.AEltere Arbeiter werden ohne skrupel entlassen, wenn sie fuer die Bosse keinen Wert mehr haben. Der Kapitalismus ist elendig gescheitert. Er kann die elementaren Grundbeduerfnisse von millionen von Arbeitern auf der Welt nicht befriedigen.
Wie alle Diebe haben die Bosse keine eigene Ehre. Sie zerstreiten sich dauernd.
Die US-Regierenden haben waehrend des letzten Jahrhinderts die Welt ausgepluendert. Jetzt verlieren sie den Boden unter den Fuessen. Bosse aus West-Europa, Japan und vor allem China und Russland bedrohen jetzt ihre gestolenen Billionen und ihr Reich. Dieser Hunde-Krieg fuehrt zum III Weltkrieg und fuehrt jetzt schon zu kleineren Kriegen in der ganzen Welt. Damit die Arbeiter, Soldaten, Studenten und andere ihren Kriegsplaenen folgen, zwingen die Regierenden den Faschismus der ganzen Welt auf. In den USA reissen die gierigen Bosse, wie woanders auch, Reformen weg, fuer die Arbeiter hart gekaempft haben. Die Regierenden hoffen so weitere Billionen anzuhaeufen um ihre Kriegsmaschinerie zu staerken. Kapitalisten haben die Wlt in ein bewaffnetes Lager umgewandelt so dassjeder Profite machen und maximieren kann. Um mehr geld zu machen, werden diese Bosse kaempfen bis zu unserem letzten Blutstropfen. Die einzige L!sung ist die kommunistische Revolution unter der Fahne der PLP. Anderenfalls werden wir endlose kapitalistische Kriege und Unterdrueckung erleiden. Kapitalismus bedeutet den Ruin unserer Klasse, Familien und Freunde. Nur weltweiter Kommunismus bietet Arbeitern, Soldaten und Studenten eine Alternative zur Misere des Kapitalismus.
PLP kaempft fuer die Gleichheit
Unsere Partei kaempft fuer eine egalitaere, kommunistische Gesellschaft und der Diktatur des Proletariats. Kapitalismus ist die Diktatur der Bosse. sie halten die Macht durch ihre politischen Parteien, ihre Bullen, ihre Gerichte und ihr Militaer. Ihre "Demokratie" ist ein Betrug. Sie weisen auf die geheime Abstimmung als Gipfel der Demokratie hin. Alle Parteien ausser der PLP represaentieren die Bosse. Fuer uns Arbeiter, die Wahlen der Bossebedeuten "Ihr Gewinn ist unser Verlust". Die Idee der Bosse, die Macht friedlich zu halten ist ein Mythos. Sie werden niemals erlauben sich abwaehlen zu lassen. Unter der Fahne ihrer revolutionaeren kommunistischen Partei, muss sich die Arbeiterklasse bewaffnen und kaempfen um die Macht zu gewinnen. Nachdem die Partei die Macht ergriffen hat, muss die Arbeiterklasse bewaffnet bleiben. Um die Macht zu gewinnen und zu halten, muss die Arbeiterklasse ihre eigene Rote Armee entwickeln. Nachdem die Arbeiter in einem Bereich politische Emanzipation erreicht haben, werden die Bosse und ihre Handlanger ein Comeback versuchen. Die Arbeiter brauchen diese Rote Armee um die Offensive gegen die Bosse zu fuehren und diese zu zerquetschen. Wenn die Arbeitermilizen, die ueberall zur Verteidigung der Revolution existieren, Hilfe brauchen, wird die Rote Armee diese bereitstellen.
Die roten Armeen der einzelnen Gebiete, in denen die Arbeiter die Macht haben, werden auch den Arbeitern in anderen Gebieten im revolutionaeren Kampf zur Seite stehen.Wenn sich der Kommunismus ueber die ganze Welt verbreitet hat und die Klassen schliesslich verschwunden sind wird die Notwendigkeit zur Gewalt der Arbeiter und ihrer Partei dem kapitalistischen Feind gegenueber beendet sein. Diese Entwicklung wird mit dem Zusammenbruch des Kapitalismus und dessen Ideen einhergehen.Wenn die Arbeiter und die kommunistischen Prinzipien die Welt regieren, wenn die kapitalistischen Kraefte ausgel!scht wurden, wird die Notwendigkeit zur Gewalt der Arbeiter vergehen. Wir wollen eine Gesellschaft, in der die Arbeiter alles im Interesse der Arbeiter dieser Welt tun.Wir wollen ein System, das jeden Arbeiter ermutigt sich fuer die gesellschaftliche Veraenderung aktiv einzusetzen; das trainiert jeden, fuer das Gemeinwohl zu handeln und indoktriniert die Leute nicht " Nummer 1 " werden zu wollen.,das verhindert wiederum das Aufkommen von Eigeninteressen gegenueber den sozialen Beduerfnissen.Wir wollen eine Gesellschaft,die jedem einzelnen hilft sich zu entwickeln, Fehler zu korrigieren und zu gerechter Kontrolle und Selbst-Kontrolle ermutigt.Wir wollen eine Gesellschaft,die kapitalistischen Ideen wie Rassismus, Chauvinismus, Anti-Kommunismus und Anti-Arbeiterhaltungen beseitigt. Wir wollen die Drogenabhaengigkeit bekaempfen, die die Leben von Millionen von jungen Arbeitern ruiniert. Wir wollen die Religionen vernichten. Die Religionen f!rdern nur die Interessen der Maechtigen, die sich ihrer wiederum bedienen, um die Arbeiter zu teuschen, damit die Bedingungen so bleiben , wie sie sind. Wir wollen ein System, dass kapitalistisches Verhalten korrigiert und bestraft.
Wir brauchen eine kommunistische Demokratie, die auf demokratischem Zentralismus basiert.Dieses System fordert Kritik und Selbst-Kritik indem was wir tun bzw nicht tun.Wir kaempfen fuer die Vernichtung anti-kollektiven Verhaltens und darum gegenseitig aus uns bessere Kommunisten zu erziehen . Kapitalistische Demokratie bedeutet "Mach deine eigene Sache".Jede Person hat die augenscheinliche Freiheit zu tun was er oder sie will.
Die kapitalistische "Meinungsfreiheit" bedeutet Rassismus und Antikommunismus. Kapitalistische "Freiheit" ist nur die Freiheit der Bonzen, uns alle abzuzocken.
In der kapitalistischen Gesellschaft sind nur die Bosse frei; frei uns einzustellen und zu entlassen, frei zu rauben und zu pluendern, frei unsere Klasse fuer ihren Profit auszubeuten. Dagegen steht der demokratische Zentralismus, unter dem wir operieren. Wir ermutigen zur offenen Diskussion im ausschliesslichen Interesse der Arbeiter und ihrer Verbuendeten. Wir werden die Entlassungswillkuer verbieten. Innerhalb der Partei zu allen Zeiten, und innerhalb der gesamten Gesellschaft nach der Revolution, ist die Rolle der zentralen Fuehrung entscheidend. Die Arbeiterklasse ben!tigt einen Generalstab, der den Sieg des Kommunismus ueber alle anderen Ziele stellt, und der darum kaempft, die Partei an die Spitze der Gesellschaft zu stellen. Nachdem die Fuehrung die offene politische Diskussion garantiert hat , muss jedes Mitglied der Partei und jeder Arbeiter die Disziplin entwickeln, die kollektiven Beschluesse zu akzeptieren und auszufuehren. Auch diejenigen, die mit den Beschluessen nicht einverstanden sind, muessen sich nach den Beschluessen richten. Die Anstrengungen, die Parteibeschluesse in die Tat umzusetzen, muessen ueberall vereint unternommen werden. Spaeter k!nnen wir dann klar erkennen, ob die Entscheidungen richtig oder falsch waren, und wenn n!tig, Aenderungen vornehmen oder sie verwerfen.
DIE KOMMUNISTISCHE PARTEI MUSS DIE GESELLSCHAFT ANFUEHREN
Waehrend des Prozesses, indem die revolutionaere Kraft nach der Macht greift, sie innehaelt und sich ausbreitet, brauchen die Arbeiter nur eine politische Fuehrungskraft - die PLP. Vor und waehrend der Revolution werden Millionen von Arbeitern, Soldaten und Studenten Mitglied der Partei sein oder sie unterstuetzen. Nur eine Partei mit so einer starken Basis kann eine Revolution erfolgreich durchfuehren. Nach der Revolution werden die Arbeiter und ihre Verbuendeten keine von der Partei separaten Regierungen mehr ben!tigen. Entweder waere eine solche Regierung ein Stempel fuer die Arbeiter-Massenpartei, oder sie wuerde den Feind des Kommunismus repraesentieren. In jedem Fall ist eine solche Regierung unnuetz und irrefuehrend.
Die Arbeiter muessen nie wieder die Macht mit dem Klassenfeind teilen. Wir beabsichtigen, dass die Partei, die sich aus Millionen von Arbeitern zusammensetzt, nach der Revolution die Gesellschaft anfuehrt. Wir sagten bereits, dass die Weltarbeiterschaft durch die Revolutionen in Russland und China grosse Fortschritte gemacht hat. Wir behaupteten aber auch, dass diese Revolutionen, durch die der Sozialismus gefestigt wurde, schwach wurden, und das Russland und China heute kapitalistische Gesellschaften mit neuen Bossen sind. Marx und Lenin beschrieben den Sozialismus als die Vorstufe zum Kommunismus. Diese grossartigen Revolutionaere bezweifelten, dass die Arbeiterklasse sich direkt vom Kapitalismus zum Kommunismus bewegen k!nne. Sie und einige andere glaubten, dass Zugestaendnisse an den Kapitalismus und deren Ideen n!tig waeren, um genug Menschen fuer die sozialistische Revolution zu gewinnen. Sie dachten, dass Sozialismus vielleicht zum Kommunismus fuehren k!nnte.
SCHAFFT DIE LOHNSKLAVEREI AB
Die grösste Konzession an den Kapitalismus war der Erhalt des Lohnsystems. Unter sozialistischer Herrschaft erhielt jeder Arbeiter seinen Lohn. Deine Arbeit determinierte deinen Lohn. Spezialisten verdienten erheblich mehr als einfache Handwerker. Unter den Handwerkern verdienten die sog. Ausgebildeten erheblich mehr als die Ungeschulten. Klingt das nicht bekannt ? Das Motiv fuer diese Ungerechtigkeit war der Irrglauben, dass viele Arbeiter angeblich bestochen werden muessten, um zu arbeiten. Die Lohnunterschiede verstaerkten die Gueterproduktion. Diese Gueter waren fuer den Verkauf und den Profit bestimmt, und nicht fuer die Beduerfnisse der Gesellschaft. Die Gueter konnten nie nach den kollektiven Beduerfnissen verteilt werden, weil einige Arbeiter eine gr!ssere Kaufkraft als andere hatten.
Es spielt keine Rolle, wie viele gutgemeinte Planungen die Gesellschaft ausprobiert; das Lohnsystem zwingt jeden Arbeiter egoistisch zu handeln. Nur der Kommunismus kann das aendern. Der Kommunismus wird das Lohnsystem abschaffen. "Jedem, was er braucht "wird das Hauptprinzip im Kommunismus sein. Kinder werden es in dem Moment verstehen, wenn ihre Sinne erwachen.
Im Kommunismus wird das Prinzip lauten: "Jeder haelt sich an die Regeln". Die Leute werden arbeiten, weil sie es wollen, weil ihre Klassenbrueder und Schwestern auf der ganzen Welt ihre Arbeit brauchen. Sogar in revolutionaeren Kriegen kaempfen die Menschen nicht nur fuer sich selbst, sondern fuer ihre Klasse. Sie werden zusammen ueber die Verteilung von Guetern und Dienstleistungen nach den gesellschaftlichen Beduerfnissen entscheiden. Sie werden Knappheit genauso teilen wie Reichtum. Wenn Egoismus aufkommt- und es wird dazu kommen- wird die Partei politisch kaempfen, um es zu ueberstehen und es gegebenenfalls bestrafen. Wie dem auch sei, die tagein,tagaus Grundlage des Individualismusses- das Lohnsystem- wird abgeschafft werden.
Die unmittelbare Einrichtung eines kommunistischen Verteilungssystems macht eine neue Art Partei und eine neue Beziehung zwischen Partei und dem Rest der Bev!lkerung m!glich.
Durch das kommunistische Verteilungssystem verschwindet der materielle Anreiz und das damit verbundene Auftauchen von neuen Bossen, die sich durch alle m!glichen Privilegien korrumpieren liessen. Regierungsmitglieder oder Parteioffizielle, Spezialisten oder Kuenstler werden nicht laenger mehr Geld fuer ihre angeblich wichtigere Arbeit erhalten. Die Beurteilung der Arbeit wird nicht laenger durch den Verdienst gemessen. Die Leute sollen und werden das bekommen, was sie brauchen, innerhalb dessen ,was jeder produzieren kann. Arbeit zu klassifizieren und entsprechend zu vergueten widerspricht dem Kommunismus. Die Abschaffung der Gehaelter bewirkt, dass die gesellschaftliche Basis fuer Privilegien verschwindet und verhindert das Aufkommen einer neuen Klasse von Bossen.
Zum ersten mal in der Geschichte werden die Arbeiter ein faires Teilen der gesellschaftlichen Gueter erleben, unabhaengig von der Art der Arbeit , die sie verrichten.
DER KOMMUNISMUS WIRD DEN RASSISMUS ABSCHAFFEN
Rassismus ist ein wesentlicher Bestandteil des Kapitalismus. Es gab und es wird nie eine kapitalistische Gesellschaft ohne Rassismus geben. Deshalb ist der Kampf gegen den Rassismus ein wesentlicher Aspekt im Kampf um Kommunismus. Der Kapitalismus hat den Rassismus und die "Rassenlehre" hervorgebracht. Wie rechtfertigten europaeische Kapitalisten die totale Ausbeutung, die Versklavung, und die Vernichtung Afrikas, Asiens und Amerikas seit dem 15. Jahrhundert? Mit rassistischen Behauptungen, dass einige Menschen angeblich "von Natur aus" anderen ueberlegen seien. Wie gelang es den nordamerikanischen Industriekapitalisten seit dem spaeten 18. Jahrhundert eine "vielrassige" Arbeiterklasse in Lohnsklaverei zu halten? Sie erfanden ein "Rassenkonzept" innerhalb eines Systems legaler Segregation, wo die "Getrennten" nie "gleiche Rechte" erhielten.
Unter dem durch Kapitalismus geschaffenen Begriff "Rasse"verteidigten die rassistischen Ideologen der Bosse die kapitalistische Erfindung Ungleichheit als das Ergebnis irgendeines "natuerlichen, erblichen Unterschiedes".
Der Kommunismus wird als erstes alle rassistischen Gesetze und Einrichtungen abschaffen. Aber es wird ein fortwaehrender Kampf sein, die Massen dazu zu gewinnen, alle vom Kapitalismus uebrig gebliebenen Reste des Rassismusses zu bekaempfen. Der ideologische Kampf wird fortgefuehrt, um die Massen fuer ein vollstaendiges kommunistisches Klassenbewusstsein zu gewinnen, ohne jegliche Form von Rassen- und Nationalbewusstsein.
Der Kommunismus wird alle gesellschaftlich nutzlosen Formen der Arbeit, die heute nur ausschliesslich fuer den kapitalistischen Profit existieren, abschaffen. Der Kommunismus wird keine Unmengen von Rechtsanwaelten, Werbefritzen und Verkaeufern gebrauchen k!nnen. Mit einem Handstreich werden die nutzlosen Schichten von Regierungsbuerokraten, so wie die Horden von ueberfluessigen Aufsehern und Administranten, die uns fuer Ihre Bosse ueberwachen und gaengeln, weggewischt. Das wird jedem die Freiheit geben, gesellschaftlich sinnvolle Arbeit zu leisten, was die Grundlage wahrer Kreativitaet bedeutet. Der Kapitalismus schafft die Illusion, dass degenerierte Superstars und Leute, die am besten herausbekommen haben, wie man andere ausbeutet, als "kreativ" gelten. Die Antiarbeiterklassenwerte des Profitsystems verderben alle Kulturen.
Die kommunistische Organisation der Gesellschaft braucht die aktive Verpflichtung von Millionen von Arbeitern. Der Kommunismus wird keinen Erfolg haben,es sei denn die Menschen verstehen ihn, sind mit ihm einverstanden und versprechen, ihn erfolgreich zu machen. Die Beendigung des Lohnsystems wird die ,durch den Kapitalismus entstandenen Probleme innerhalb der Arbeiterklasse, reduzieren. Rassismus, eines der gr!ssten UEbel des Kapitalismus, beutet den einen Arbeiter im staerkeren Mass aus, als den anderen. Diese UEberausbeutung ,und der daher stammende Superprofit fuehrte zur zunehmenden Unterdrueckung eines jeden Arbeiters.Marx sagte bereits vor ueber 100 Jahren:" Der Arbeiter in der weissen Haut kann so lange nicht frei sein, wie der Arbeiter in der schwarzen Haut in Ketten liegt." In allen Phasen des revolutionaeren Prozesses muss die Partei unnachgiebig gegen jeden rassistischen Aspekt ankaempfen. Nur eine egalitaere Gesellschaft, die das ausbeuterische Tarifsystem mit Hilfe von scharf antirassistischer Politik und ideologischem Klassenkampf beendet, kann den Rassismus ein fuer alle male zerquetschen.
Misserfolge bei der Bekaempfung von Privilegierungen innerhalb der kommunistischen Partei werden sicher schnell zu erkennen sein. Postsozialistische Gesellschaften hielten an Privilegierungsmassnahmen fest ,die darauf hin schnell ihren Weg in die Partei fanden. Einige Parteimitglieder und etliche Fuehrungskraefte waren oft besser dran als andere. Diese Praxis liess viele Arbeiter zynisch werden , weil die alle Anstrengungen korrumpierende, antikommunistische Luege dadurch aufrecht erhalten wurde. Eine Gesellschaft, in der Millionen von Parteifuehrungskraeften und Parteimitgliedern leben ,die das Gleiche wie alle anderen bekommen, wird eine bessere kommunistische Partei erzeugen. Solch eine Partei wird die gesuendesten Beziehungen zwischen sich selbst und der Arbeiterschaft entwickeln. Diese Beziehungen werden letztendlich die Luecken ,durch Verpflichtung und politisches Geschick, zwischen den Fuehrern, den Mitgliedern und der Arbeiterschaft schliessen.
!konomische Privillegierung in vorherigen sozialistischen Gesellschaften hielt die , vom Kapitalismus geschaffene Kluft zwischen geistiger und k!rperlicher Arbeit aufrecht. Die Kinder von Bildungsbuergern, Parteifuehrungskraeften und Gutverdienenden bekamen die bessere Schulausbildung. Diese Praxis erhielt die soziale Ungleichheit. In der kommunistischen Gesellschaft wird der Arbeitsplatz der Mittelpunkt der Erziehung. Studenten werden Arbeiter und Arbeiter werden Studenten werden.Die Arbeiter werden vielleicht mehrere Berufungen, Karrieren oder Gewerbe haben ; auf jeden Fall aber mehr als eine. Jeder wird sowohl geistig als auch k!rperlich arbeiten.
NUR DER KOMMUNISMUS KANN DEN SEXISMUS ABSCHAFFEN
Wenn die Gesellschaft sich selbst vom Tarifsystem befreit hat, kann sie auch den Sexismus ausl!schen, der nur dem Kapitalismus nutzt. In der kommunistischen Gesellschaft wird jeder die M!glichkeit , das Recht und die Pflicht haben, zu arbeiten. Die kapitalistische Ausbeutung der Frauen beruht auf der Faehigkeit der Bosse ,sie kulturell zu erniedrigen. Die Bosse k!nnen den Frauen weniger als den Maennern bezahlen oder auch gar nichts, wie im Beispiel von Hausarbeit. Nur die Zerst!rung des Kapitalismus und der kollektive Kampf von Frauen und Maennern fuer den Kommunismus kann den Sexismus eliminieren. Die Revolution braucht die millitante Fuehrung durch Frauen aus der Arbeiterklasse Seit ihrer Gruendung hat die Progressive Arbeiterpartei gegen den Rueckzug aus dem Marxismus-Leninismus gekaempft, besonders im Fall von Zusammenarbeit mit "weniger schlimmen Bossen", bekannt als die Liberalen. Alle Bosse wollen den Kapitalismus; deshalb sind alle Bosse, ob liberal oder konservativ, Klassenfeinde.
KOMMUNISTEN SIND INTERNATIONALISTEN
Wir lehnen Nationalismus ab und kaempfen fuer Internationalismus. Nationalismus bedeutet, dass die Arbeiter die kapitalistischen Grenzen der Bosse respektieren muessen. Die Grenzen sind kuenstlich; sie existieren, um die Arbeiterschaft zu spalten und um verschiedene Sets von Bossen an der Macht zu halten. Arbeiter brauchen keine Grenzen. Die Arbeiter in einem Teil der Welt sind nicht anders oder besser als die Arbeiter in einem anderen Teil. Nationalismus schafft falsche Loyalitaet. Die Arbeiter sollten nur untereinander Loyalitaet zeigen -- nie gegenueber Bossen. Wir stimmen dem revolutionaeren Slogan zu :" Proletarier aller Laender, vereinigt euch ! " Unsere Partei ist multikulturell; die Mitglieder kommen aus allen Teilen der Welt. Sie alle wollen den Kampf fuer die Revolution und die Diktatur des Proletariates. Wir glauben an : Eine Welt, Eine Klasse, Eine Partei.
KEIN RÜCKZUG VOM KOMMUNISMUS
Unsere Mitglieder und Freunde dulden keine Abstriche bei den Marxistisch-Leninistischen Grundsaetzen im Kommunismus. Marx hat bewiesen, dass sich eine gleichberechtigte, kommunistische Gesellschaft zwangslaeufig weiterentwickelt. Es gibt keinen historischen Grund, vom Kommunismus zurueckzuweichen. Die Bosse m!chten uns Glauben machen, dass der Kommunismus versagt habe. Nur der Kapitalismus hat versagt. Die Bosse nehmen die Beispiele kapitalistischer Laender wie Russland, China und Polen, um den Kommunismus zu diskreditieren. Sie versuchen uns auf zynische Art und Weise vorzumachen, dass diese faschistischen Umkehrer zum Profitsystem, kommunistische Gesellschaften seien. Die Bosse protestieren zu viel. Sie hassen den wahren Kommunismus gewaltig, weil sie ihn ueber alles fuerchten. Wenn die Bosse den Kommunismus verabscheuen, sollten die Arbeiter ihn lieben. Jeder Kompromiss, den die Kommunisten mit dem Kapitalismus eingingen, endete im Disaster. Die Geschichte lehrt uns, dass die Arbeiter frei von kapitalistischer Ausbeutung leben wollen, und dass sie, sehr zur Besorgnis der Bosse, bis zum Tode fuer ihre Freiheit kaempfen werden. Die Arbeiter brauchen die kommunistische Revolution, und keine Reformen. Wir lernen alle aus bitterer Erfahrung, dass der Kapitalismus nie umgestaltet werden kann. Deshalb muss er zerquetscht werden.
Von den H!hlen von Yenan in China bis zum Krieg von Stalingrad in Russland haben die Arbeiter gezeigt, dass sie kommunistisch zusammen kaempfen und arbeiten k!nnen.Wir werden eine, durch einen dritten Weltkrieg, stark zerst!rte Gesellschaft wieder herzustellen haben. Warum sollten wir dabei auch nur irgendeine ueble Kapitalistenidee erhalten?
Unsere Partei vertraut in die Arbeiterschaft. Wir sind jedoch immer noch zu aengstlich, kommunistische Ideen und Umgangsweisen unter ihnen zu verbreiten. Einige von uns behalten vielleicht truegerische Hoffnungen in den Kapitalismus und sind dem Zynismus der Bosse anheimgefallen. Die Bosse versuchen uns weiszumachen, dass die "menschliche Natur" sich nicht veraendern kann. Sie glauben wirklich, dass die Arbeiter den Kapitalismus fuer immer ertragen werden. Die Bosse glauben, dass der menschliche Instinkt kapitalistisch ist, dass jeder zum Egoist geboren wird und dass die Natur bestimmt, wer arm und wer reich wird. Dieses Gedankengut ist falsch und abscheulich. Die Arbeiter haben fuer das Allgemeinwohl gekaempft und geteilt; seit Jahrhunderten sehnen sich Millionen von Arbeitern nach dem Kommunismus. Allein der Gedanke laesst die Bosse erzittern.
MACH AUS DER PLP EINE PARTEI FUER MILLIONEN
Um eine kommunistische Gesellschaft zu fuehren, muss die Partei Millionen von Arbeitern in ihre Raenge gewinnen und zu Millionen Anderer enge Verbindungen aufbauen. Wir muessen jetzt damit beginnen, eine Basis unter allen Arbeitern aufzubauen. Im Lauf der revolutionaeren Schlacht werden Millionen von Arbeitern, Soldaten und Studenten zum Kommunismus ueberwechseln. Wenn die Revolution und ihre kommunistischen Ideen triumphieren, wird die Partei schon etliche Millionen Anhaenger gewonnen haben, um eine kommunistische Gesellschaft, ohne Rueckfaelle zum Kapitalismus, zu gruenden. Das Wachstum einer grossen, kommunistischen Arbeiterklassenpartei erfordert mehr, als nur das Verteilen von Flugblaettern. Es bedeutet, grosse und kleine Schlachten gegen die Ungerechtigkeiten der Regierenden zu organisieren. Innerhalb dieser Schlachten muessen wir die revolutionaeren Ideen und Ziele an der Spitze halten. Eine Revolution zu organisieren bedeutet, die Massen der Arbeiter, Soldaten und Studenten nach den kommunistischen Ideen zu erziehen. Um erfolgreich zu agitieren, Schlachten zu schlagen und zu gewinnen und um die Menschen politisch zu erziehen, muessen wir die Arbeiter sehr gut kennen. Wir muessen langfristige Beziehungen schaffen, die zur totalen Transformation der meisten Individuen, einschliesslich uns selbst, fuehren, sowie wir uns davon ueberzeugen, dass wir auf die herk!mmliche Art und Weise nicht laenger leben k!nnen und das wir den Kapitalismus nicht laenger tolerieren k!nnen.
Um den weltweiten Kapitalismus auszuwischen und um Konzessionen an ihn durch Kommunisten zu verhindern, brauchen wir fuer unsere Partei das Vertrauen in die internationale Arbeiterklasse; und die internationale Arbeiterklasse muss Vertrauen in ihre Partei haben. Dieses gegenseitige Vertrauen wird sich nur durch den langandauernden Klassenkampf und durch politische Debatten entwickeln k!nnen. Millionen von Arbeiterkommunisten die in einer gleichberechtigten Gesellschaft leben und arbeiten, werden nie wieder eine Rueckkehr zum Kapitalismus zulassen.
Die Maechtigen fuerchten den Kommunismus am meisten. Sein Gespenst jagt sie immer noch und wird sie zerst!ren. Nur das Heranwachsen einer revolutionaeren Partei kann die Zukunft der internationalen Arbeiterklasse sichern. Unsere Partei ist keine Geheimgesellschaft. Die PLP ist offen fuer alle Arbeiter, Studenten und Soldaten. MACH MIT !
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